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THE AFRICAN ARTISTS

ZAIRE 74
 

VÖ: 16. Juni 2017
(Wrasse/Harmonia Mundi)

„Zaire 74“ betitelt das dreitägige Musikfestival, welches anlässlich des Box-Weltmeisterschaftskampf im Schwergewicht zwischen Mohammad Ali und George Foreman in Kinshasa, Zaire stattfand. Das Festival brachte eine Reihe großartiger amerikanischer und afrikanischer MusikerInnen auf die gleiche Bühne.

Viele Auftritte dieser Veranstaltung sind in dem preisgekrönten Film "When We Were Kings" (Oscar 1997 für den besten Dokumentarfilm) enthalten. Die hier vorgestellten Tonträger zeigen nun die nie zuvor ver­öffentlichten Auf­nahmen der Ikonen des "goldenen Zeitalters" kongolesi­scher Musik, welche zu diesem historischen Event zusammengekommen waren.

Finanzielle und rechtliche Streitigkeiten hatten zur Folge, dass diese bemerkenswerten Aufnahmen über Jahre verborgen blieben. Jetzt endlich sind die afrikanischen Stars von „Zaire 74“ zu hören. Und über vier Jahrzehnte später klingen sie so frisch und aufregend wie in den heißen Nächten damals in Kinshasa.

HELGE LIEN TRIO
 

GUZUGUZU
 

VÖ: 21. April 2017
(Ozella Music/Galileo)

Wenn Musik eine Sprache ist, dann können Worte vielleicht andersherum ganz spezifische Klänge beschreiben. Diese faszinierende Vorstellung der Onomatopoesie bildet den Ausgangspunkt für „Guzuguzu“, das nunmehr neunte Album des Helge Lien Trios. Jeder Track darauf basiert auf einem onomatopoetischen japanischen Begriff und den mit ihm verbundenen Assoziationen. Wie klingt ein Lächeln? „Nikoniko“. Wie kann man das Geräusch beschreiben, wenn man sich im Kreis dreht? „Kurukuru“! Sogar der Albumtitel – „Guzuguzu“ – fällt in die gleiche Kategorie und beschreibt, wie es sich anhört, sich „langsam zu bewegen“. Während Lien an den Stücken schrieb, bemerkte er, dass es zwischen den einzelnen Titeln eine versteckte Verbindung zu geben schien. So entstand eine Reise durch ein neues Klang-Vokabular – und das wohl ambitionierteste und aufregendste Werk seines Trios bisher.

-M-, TOUMANI & SIDIKI DIABATÉ

LAMOMALI
 

VÖ: 7. April 2017
(Wagram/Indigo)

Ein hervorragendes Beispiel dafür, wie großartige afrikanische Popmusik entstehen kann, ist „LAMOMALI“, das neue Album des französischen Gitarristen und Rocksängers Matthieu Chedid – auch bekannt unter seinem Pseudonym -M-. Das Album zeigt die Empathie zwischen Chedid, einem Rockstar, und Toumani Diabaté – Grammy-Gewinner und Mitglied einer Familiendynastie aus Mali, die das bekannteste afrikanische Instrument, die 21-saitige Kora mit ihrem großen Kürbis-Resonator perfekt beherrscht.

Aufgenommen mit einer Liste der „who is who“ internationaler Künstler:Fatoumata Diawara, Oxmo Puccino, Jain, Amadou & Mariam, Ibrahim Maalouf, Philippe Jaroussky, Youssou N’Dour, Nekfeu, Chacha, Louis Chedid, Moriba Diabaté, Seu Jorge, Kerfala Kanté, Mamani Keita, Sanjay Khan, Santigold, Hiba Tawaji.

LAMOMALI. Ein Tribut an die Kora, Mali, Afrika und die Welt.

GISELA JOÃO
 

© Marco Caseli Nirmal

NUA
 

VÖ: 28. April 2017
(flowfish/Broken Silence)

Die "rock'n'rolligste Fadista" – mit diesem Attribut schmückte sie eine Fernsehzeitschrift in ihrer Heimat. Mit ihrem frechen, ungezwungenen Auftreten ist Gisela João, die 2015 zur „Frau des Jahres“ gekürt wurde, in der Tat eine der erfrischendsten Persönlichkeiten der portugiesischen Musikszene momentan. Ihr zweites Album Nua („Nackt“) unterstreicht ihre genauso ehrliche wie erdige Lesart des alten Nationalgenres.

Nein, eine Nachfolgerin der legendären Amália Rodrigues ist sie sicherlich nicht - und das ist wohltuend. Während in den letzten fünfzehn Jahren jeder neuen Fadosängerin gebetsmühlenhaft das Begleitprädikat „die neue Amália“ angeheftet wurde, geht diese Frau in Turnschuhen und kurzen Kleidern auf die Bühne, singt von kleinen grünen Männchen, liebt Tattoos, tanzt ausgelassen auf der Bühne zur portugiesischen Gitarre und ist stolz auf ihre Herkunft. Ja, Gisela João ist ein wenig anders.

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